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TMA
Technology Management AG
self-service-banking branch

Soldnerstr. 11
D-68219 Mannheim

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+49 (0)621-8034-0
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+49 (0)621-8034-33
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contact@tma-ag.de

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Die Themen im Überblick:

„Nichts wird nach der Finanzkrise jemals wieder
so werden, wie es vorher war!“

Der Markt der Sparkassen und Banken
hat sich verändert ! (Teil 1)

Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 1: Überblick

Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 2: Beispielrechnungen

Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 3: Fragen und Antworten

Der neue Trend: Bargeld

 

„Nichts wird nach der Finanzkrise jemals wieder
so werden, wie es vorher war!“

… doch wie wird es werden? Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf das alltägliche Geschäft von Banken und Sparkassen? Was ändert sich, was bleibt gleich? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser News-Letter im Dezember.

Der Dezember ist der letzte Monat eines Jahres. Es ist die Zeit des Rückblicks und die Zeit, nach vorne zu schauen. War es gut, war es schlecht, wie wird es werden?

Wir wünschen allen Kunden und Freunden unseres Hauses ein
Frohes Weihnachtsfest und Glück und Gesundheit im Neuen Jahr

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und verbleiben

mit freundlichen Grüßen
TMA Technology Management AG
Andrea Erny     Dr. Klaus Messelhäußer

P.S.: Wenn Sie unsere Themen aus dem SB-Banking interessant finden und diese Themen in Ihren internen Veranstaltungen breiter diskutieren und vertiefen möchten, können Sie unseren Herrn Dr. Messelhäußer als Referent buchen. Sprechen Sie mit uns unter +4962180340.


Die Wirkungen der Finanzkrise
Noch ist die Krise nicht ausgestanden. Noch stecken wir alle mitten drin. Die Frage, was sich nach der Krise und durch die Krise verändert, lässt sich derzeit nur mit Hilfe von Prognosen, aufbauend auf Hypothesen beantworten, da empirisches Datenmaterial noch nicht vorliegen kann.
Dennoch stehen Entscheidungsträger in Kreditinstituten, in den entsprechenden Rechenzentralen und Softwarehäusern, aber auch bei Herstellern von Filial-Einrichtungen und SB-Bank-Geräten vor der Frage, ob Anpassungs- und Veränderungsmaßnahmen erforderlich sind und ob bereits vor der Krise geplante Investitionen, Baumaßnahmen etc. noch durchgeführt werden sollen.

Was verändert sich in der Beziehung zwischen Kunden und Bank/Sparkasse?
Geld und Geldvermögen sind weit mehr als nur Güter in einem Wirtschaftskreislauf. Geld und Geldvermögen sichern zukünftiges Leben, das eigene und das der Nachkommen. Wenn Geld und Geldvermögen diese Zukunftssicherheit nicht mehr gewähren, gerät die marktwirtschaftliche Ordnung als Grundlage einer Gesellschaft, als Instrument zur wirtschaftlichen Lebenserhaltung und damit als Zukunftssicherung ins Zwielicht.

Das am meisten benutzte Wort im Zusammenhang mit der Finanzkrise heißt „Vertrauen“. Kunden/Anleger/Normalsparer und Gehaltskontenbenutzer hätten das Vertrauen zu ihrer Bank/Sparkasse verloren. Näher und differenziert betrachtet zeigt sich jedoch, dass diese Aussage nicht zutrifft. Denn die Sparquote steigt und Sparkassen und Genossenschaftsbanken erleben einen nie vorher dagewesenen Boom bei traditionellen Standard-Anlageformen, wie dem Sparbuch und dem Festgeldkonto. Das Vertrauen in die alte, klassische Bank und Sparkasse ist glücklicherweise nicht zerstört. Es zeigt sich nun, dass die ganz persönlichen, oft über mehrere Generationen gewachsenen Beziehungen zwischen Bank/Sparkasse und Kunde wieder wichtiger werden als ein oder gar zwei Prozent mehr Habenzinsen.
Grundlage dieser Beziehungen ist der persönliche Kontakt zwischen Bank/Sparkasse und Kunden, und dieser persönliche Kontakt findet statt im stationären Vertrieb, im Vertrieb über Geschäftsstellen und Filialen, besetzt mit kontaktstarken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Eine Konsequenz auch dieser Finanzkrise sollte somit eine Überprüfung der reinen Automatenfilialen sein. In den letzten Jahren gab es einen kräftigen Trend, um aus mitarbeiterbesetzten Filialen unbesetzte SB-Stellen zu machen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend umkehren wird.
Wir gehen weiter davon aus, dass die Beratungsintensität auch durch öffentliche Auflagen erheblich zunehmen wird. Wahrscheinlich wird der Erwerb von Finanzanlage über anonyme Medien wie das Internet zumindest erschwert, so dass auch aus formalen Gründen dem direkten Kontakt zwischen Mitarbeiter und Kunden eine erweiterte Rolle und Bedeutung zuwächst.
Beide Gründe werden zu einer Aufwertung des stationären Vertriebs führen und das nicht nur in qualitativer sondern auch in quantitativer Hinsicht. D.h. die Anzahl der Filialen wird zunehmen und zwar auch bei den neuen Banken, bei ausländischen Banken und Direktbanken.

Was verändert sich in der Beziehung zwischen Bank/Sparkasse und Kunden?
Der Kostendruck ist derzeit größer denn je. Hohe Spareinlagen und aufgrund der Vertrauenskrise rückläufige Ausleihungen lassen Zinserträge dahinschmelzen. Provisionseinkünfte aus der Vermittlung von Anlageprodukten dritter Anbieter schrumpfen ebenfalls, da diese Produkte teilweise nicht mehr absetzbar sind.
Hier zeigt sich nun ein Dilemma. Einerseits werden Finanzdienstleistungen persönlicher und damit personalintensiver und damit kostenintensiver, andererseits schrumpfen die Erträge. Derzeit müssen also Kosten gesenkt und gleichzeitig die Leistungen gesteigert werden.
Die Möglichkeiten weitere Kosten zu senken sind:

A.Outsourcing
Standardisierbare Dienstleistungen, die von allen gleichermassen angeboten werden, bei denen eine Differenzierung als Herausstellungsmerkmal im Marketing kaum möglich ist, können outgesourced werden. Nach unserer Ansicht ist der Betrieb von SB-Geräten für outsourcing nicht geeignet. SB-Geräte sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Sparkasse/Bank und Kunde. Im Schnitt trifft jeder Kunde fast jede Woche auf seine Bank oder Sparkasse bei der Nutzung eines SB-Gerätes. Dieses nahezu einmalige Marketingtool sollte nicht aus der Hand gegeben werden.
B.Lokale Interbanken-Kooperationsmodelle
Durch Fusionen verlieren regionale Banken ihren regionalen Charakter, werden anonymer und unpersönlicher. Nicht nur der räumliche Abstand zwischen Kunde und Überregional-Bank wächst, sondern auch die Bindungswirkungen werden vermindert.
Wie oben erläutert, wird jedoch gerade der persönliche Kontakt, die persönliche Bindung zwischen Bank/Sparkasse und Kunden zum Fundament für Ertrag und Erfolg. Durch lokale Kooperationen, anstelle von Fusionen, kann zum einen diese Bindung aufrechterhalten werden und kann zum anderen eine Kostenentlastung durch Scaleneffekte entstehen. Scaleneffekte entstehen dann, wenn z.B. einzele Aufgaben auf einzelne Kooperationspartner übertragen werden, so dass nicht jeder alle Aufgaben selbst erfüllen muss. Dabei werden die positiven Effekte einer Fusion genutzt ohne Verlust der Selbständigkeit und ohne Beeinträchtigung der so wichtigen Bindungswirkung.
C.Multivendor-Filialen
Kosten können gesenkt werden, wenn z.B. die Raumkosten auf mehrere Nutzer verteilt werden können. Hierfür gibt es bereits gute Beispiele. Darüberhinaus steigt die Attraktivität einer solchen Filiale, da Kunden einen Mehrwert erhalten.

Die Möglichkeiten für weitere Ertragspotenziale:
A.Gebührenpolitik
Eine Aufgabenstellung, die vor allem von den Verbänden aufgegriffen werden sollte. Eine Leistung kostet Geld; eine gute Leistung kostet mehr Gekld. Anstelle des Versteckens von Kosten oder des Ausgleichens von Kosten einer Dienstleistung durch Erträge anderer Dienstleistungen sollte wieder Klarheit und Transparenz entstehen.
B.Neue Dienstleistungen
Durch die Einführung von Lohn- und Gehaltskonten entstand (vor Jahrzenten) ein neues und
außerordentlich erfolgreiches Geschäftsfeld für Banken und Sparkassen. Im Prinzip wurde damals zuerst nur der Auszahlungsvorgang vom Lohnbüro auf das Kreditinstitut übertragen. Erst später kam dann die Verwaltung, das Zahlungsverkehrsmanagement und die Bargeldversorgung von Millionen von Kunden hinzu.
Wir erwarten eine ähnliche Entwicklung im Bereich der Zahlungsabwicklung im Einzelhandel. Schon jetzt bieten einige dieser Nichtbanken ursprüngliche Bankdienstleistungen an. Diese Entwicklung zeigt sich auch bei der Produktpallette der SB-Geräte-Hersteller, die sowohl im Bankbereich als auch im Einzelhandelsbereich tätig sind. Die Gestaltung der  Annäherung von Handelsgeschäft und Bankgeschäft wird zur Zeit leider weitgehend den Nichtbanken überlassen.

Das Jahr 2009 sollte nicht nur das Jahr der schlechten Nachrichten werden (wie es die Bundeskanzlerin verkündete), sondern es sollte vor allem ein Jahr des mutigen Aufbruchs werden.
Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war! Doch die Gestaltung des Neuen liegt in unseren Händen.


BudgetPlanung2009

Üblicherweise werden zum Jahresende die Budgets für das nächste Jahr geplant. Es gibt dann auch manchmal Budgetreste, die sich hervorragend zur Beschaffung kleinerer oder günstigerer Geräte eignen. Es kann auch sein, dass noch jetzt dringend Geräte installiert werden sollen, die erst im neuen Jahr bezahlt werden. Oder man entdeckt im Lager Geräte, die man eigentlich wieder einsetzen wollte, die aber nun doch nicht mehr zu Einsatz kommen und die nun verkauft werden sollen. Häufig zeigt sich auch im Keller eine Menge von Geräten, die bereits ersatzteilmässig ausgeschlachtet sind und die nun ordnungsgemäß entsorgt werden müssen. Vielleicht stehen auch große Investitionen bevor, bei denen das Finanzierungsinstrument Leasing eine interessante Alternative darstellen kann. Müssen Budgets gekürzt werden ohne die Leistung zu reduzieren, eignen sich an vielen Standorten aufgearbeitete Geräte, die in der Anschaffung weitaus kostengünstiger sind.

Sie sehen, es lohnt sich mit uns zu sprechen.
Rufen Sie uns einfach an 0049 – 0 – 621- 80340

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Der Markt der Sparkassen und Banken
hat sich verändert ! (Teil 1)

Sehr geehrte Damen und Herren,

unabhängig von der aktuellen Finanzmarktkrise zeichnet sich eine längerfristige Veränderung des Marktes der klassischen Retailbanken, Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken, ab. In unserem November News-Letter möchten wir Ihnen einige Statistiken zeigen, um diese Veränderungen zu verdeutlichen. Da es sich wieder um eine recht umfangreiche Datenansammlung handelt, werden wir auch dieses News-Letter in zwei Teilen versenden. Wir würden uns freuen, wenn diese Informationen für Sie von Interesse sind.

Mit freundlichen Grüßen
TMA Technology Management AG
Andrea Erny     Dr. Klaus Messelhäußer

P.S.: Wenn Sie unsere Themen aus dem SB-Banking interessant finden und diese Themen in Ihrer internen Schulung breiter diskutieren und vertiefen möchten, können Sie unseren Herrn Dr. Messelhäußer als Referent buchen. Sprechen Sie mit uns unter +4962180340.

 

Die einzelnen Themen:

Diese Woche lesen Sie:
Mitarbeiterzahl im Bankgewerbe
Anzahl der Kreditinstitute und Filialen
Nutzung von Girokonten
Dienstleistungen der TMA AG
Nächste Woche lesen Sie:
Nutzung von Geldautomaten
Nutzung von Überweisungsmethoden
Nutzung der Kartenzahlung


Mitarbeiterzahl im Bankgewerbe
Wie zu erwarten war, hat sich die Zahl der im Bankgewerbe Beschäftigten drastisch verringert. Dabei ist der Rückgang bei den Sparkassen am geringsten und bei den Kreditbanken (Privatbanken) am größten. Durchschnittlich betrug der Rückgang im Zeitraum von 1998 bis Ende 2006 12 % oder ca. 110.000 Beschäftigte.

Jahr

Spar-
kassen

Kreditgenos-senschaften

Kreditbanken

Summe

1998

267.550

181.250

231.600

769.350

1999

282.150

180.600

234.550

771.650

2000

283.450

180.400

236.050

774.550

2001

282.850

178.200

232.850

769.300

2002

278.800

176.200

221.750

751.200

2003

271.900

174.700

202.900

722.000

2004

265.400

170.300

195.350

702.750

2005

260.800

168.300

190.700

693.050

2006

257.000

167.150

186.700

681.300

2007

253.700

166.470

184.400*

680.450

./.

5%

 8%

20%

12%

Anzahl der Beschäftigten im Bankgewerbe
*interpoliert
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
http://www.bankenverband.de/statistik/channel/16821010/index.html

 

Anzahl der Kreditinstitute und Filialen

Auch die Anzahl der Kreditinstitute hat sich verringert. Der größte Rückgang liegt mit 44% bei den Genossenschaftsbanken, gefolgt von den Sparkassen mit 23%. Die Reduzierung in beiden Bereichen erfolgte durch Fusion oder Konsolidierung der Banken- und Sparkassenlandschaft. Der Zuwachs bei den Kredit-Privatbanken beruht im Wesentlichen auf dem Markteintritt ausländischer
Banken aus der Euro-Zone. Die Anzahl der Zweigstellen und Filialen hat sich bei den Sparkassen und Genossenschaftsbanken um ¼ reduziert. Dass die Zahl der Mitarbeiter jedoch nur um 5% bzw. um 8% sank, macht deutlich, wie weiterhin personalintensiv die Herstellung und der Vertrieb von Bankdienstleitungen ist. Bei den Kreditbanken betrug der Filialabbau 44%. Damit sind fast die Hälfte aller Bankfilialen in diesem Bereich weggefallen. Begründet wird dieser Rückzug aus der Fläche mit der Verbreitung neuer Kommunikationsmedien, wie z.B. dem online-banking. Darüber hinaus unterlagen die Geschäftsmodelle einiger Großbanken gewissen Veränderungen.

Jahr

Sparkassen

Kreditgenos-senschaften

Kreditbanken*

Auslands-banken**

1998

594/18.921

2.249/18.388

 

 

1999

578/18.245

2.025/17.828

316/21.285

 

2000

562/17.454

1.795/17.127

315/20.463

 

2001

534/17.182

1.621/16.205

305/18.672

 

2002

519/16.147

1.490/15.379

356/18.144

82

2003

489/15.246

1.394/14.595

357/16.106

85

2004

477/14.769

1.338/14.305

358/15.107

85

2005

463/14.413

1.293/14.015

356/14.400

89

2006

457/14.213

1.259/13.842

360/11.938

93

2007

 

 

 

 

./.

23%/24%

44%/25%

+14%/44%

 

Anzahl der Kreditinstitute mit Niederlassung in Deutschland und
Zahl der inländischen Bankstellen
* inklusive Auslandsbanken
** aus Eurowährungsraum und Nicht-Eurowährungsraum
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
http://www.bankenverband.de/statistik/channel/16821010/index.html

 

Nutzung von Girokonten
Während also die Anzahl der Mitarbeiter, der Kreditinstitute und der Filialen zurückging, hat sich die Zahl der Girokonten um 3,5% erhöht. Der Anteil der Onlinekonten ist seit drei Jahren recht stabil. Es entsteht der Eindruck, dass damit das Potenzial der Online-Nutzer mehr oder weniger ausgeschöpft ist. D.h. etwa 60% aller Konten werden über die Filialen und die dort tätigen
Mitarbeiter geführt.

Jahr

Giro-
Konten
in Mio.

davon
Online
in Mio.

Online
in %

Einlagen
in Mrd

2002

87,8

29,7

33,1

53.175

2003

83,9

30,7

36,5

49.398

2004

84,5

33,1

39,2

47.418

2005

85,4

33,3

38,9

45.998

2006

90,9

35,3

38,8

42.185

Verteilung Girokontenanzahl auf die drei Bankengruppen:
41,2 Mio. Sparkassen und Landesbanken
28,4 Mio. Genossenschaftsbanken und genossenschaftliche Zentralbanken
21,3 Mio. Kredit- Privatbanken
Quelle: Deutsche Bundesbank
http://www.bundesbank.de/download/zahlungsverkehr/zv_statistik.pdf

 

Dienstleistungen der TMA AG

Verkauf (solange Vorrat reicht):
WincorNixdorf
ProCash 2050 ab 7.700,- + Mwst
ProCash 2150xe ab 11.800,- + Mst
ProPrint 2000Thermo als KAD ab 3.500,- + Mwst
ProPrint 2000Thermo als KST ab 4.700,- + Mwst
ProCash TCM ab 5.900,- + Mwst
ProCash BBA ab 4.900,- + Mwst
Diverse 4915

NCR
PersonaS 70 ab 5.200,- + Mwst
PersonaS 74 ab 5,500,- + Mwst
PersonaS 84 ab 5.990,- + Mwst
De La Rue / Talaris
Twinsafe 2 ab 7.350,- + Mwst
TCD 9210 ab 4.900,- + Mwst

Ankauf
WincorNixdorf
ProCash 2XXX/6XXX (auch xe)
ProPrint 1000/2000 auch LS
ProConsult 2000
4915, 4915+, 4915xe
NCR
PersonaS 7X und 8X
PersonaS Print/Select

Entsorgung, Umtransport, Verwertung

Leasing, Miete, Kurzzeitmiete

Coaching “Kundenraum”

Sprechen Sie mit uns unter
+49 (0) 621 80340

 

 

Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 1: Überblick

SB – Technology - Leasing
Im August 2008 wurde eine weitere TMA-Dienstleistung aus der Taufe gehoben. Gemeinsam mit renommierten, erfahrenen und unabhängigen Partnern aus dem Bereich Finanzierungsleasing wurde ein Dienstleistungsangebot entwickelt, das vor allem auf die Bedürfnisse von Retailbanken zugeschnitten ist und folgende Anforderungen erfüllt:

Unabhängigkeit und Neutralität
Der Leasinggeber und damit der Eigentümer der Leasinggegenstände ist unabhängig von Herstellern, Vertriebspartnern von Herstellern, Rechenzentren oder anderen Verbandsorganisationen. Entscheidungen während und am Ende der Leasingdauer werden unter absoluter Neutralität des Leasinggebers ausschließlich vom Leasingnehmer getroffen.

Flexibilität im Hinblick auf RZ-Anforderungen
Änderungen ( upgrades) an den Leasinggegenständen, die aufgrund geänderter oder anderer Software-Pakete erforderlich werden, sind während der Leasing- dauer jederzeit möglich. Die Auswahl des Lieferanten der erforderlichen Upgrades obliegt ausschließlich dem Leasingnehmer. Der Vertrag wird einvernehmlich mit dem Leasingnehmer angepasst.

Flexibilität im Hinblick auf technologischen Wandel
Gleiches gilt auch, wenn sich Änderungen aufgrund des technologischen Wandels ergeben. Der Leasingnehmer kann diese Neuerungen nutzen, unabhängig vom Lieferanten der Neuerung.

Integration von Zusatzleistungen
Zusatzleistungen können auf Wunsch des Leasingnehmers in den Leasingvertrag integriert werden, wie z.B.: Beschaffung von Upgrades oder Zusatzkomponenten am freien Markt Deinstallation, Abtransport, Verwertung nicht mehr erforderlicher Leasinggegenstände und/oder Entsorgung unter Beachtung der Anforderungen an Datensicherheit.

Hier ein Beispiel
Modernisierung und Aktualisierung des stationären Vertriebs sind häufiger aufgrund der Bankenkrise in den Hintergrund geraten. Durch Abkündigung (Hardware) und neue Softwarerelease müssen in den nächsten Jahren eine Reihe von SB-Bank-Geräten ausge- tauscht werden. Beide Maßnahmen parallel strapazieren die ohnehin angespannten Investitionsmöglichkeiten so mancher Bank oder Sparkasse. Hinzu kommt, dass die derzeit verfügbaren Ersatzgeräte den Zenit ihres Produktlebenszyklus überschritten haben oder bereits Nach- folgemodelle angekündigt aber noch nicht verfügbar sind. In dieser Situation empfehlen wir den Verkauf der installierten Geräte mit dem gleichzeitigen Abschluß eines SB-Technology- Leasingvertrages (sale-and-lease-back). Bei Erweiterungs- bedarf können wir Geräte der bereits eingesetzten Typen (z.B. ProCash 400oder 2XXX/ PersonaS ) liefern und in den SB-Technology-Leasingvertrag einfügen. Mit dem Verkaufserlös (Buchwert) werden potentielle Investitionsmittel zur Aktualisierung des Marktauftritts freigesetzt. Mit dem SB-Technology- Leasingvertrag über z.B. 24 Monate wird - die Restlaufzeit der Geräte einschließlich Demontage, Abtransport und Entsorgung abgedeckt - die Zeit überbrückt, bis die neuen Gerätegenerationen am Markt verfügbar und deren „Kinderkrankheiten“ überwunden sind. Danach kann frei und unabhängig entschieden werden, welche Geräte für die nächsten Jahre angeschafft und eingesetzt werden sollen.

Sie möchten mehr wissen? Sie möchten ein Angebot?

Sprechen Sie einfach mit unserem Herrn Dr. Messelhäußer

Telefon: +49(0)621/8034-0

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Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 2: Beispielrechnungen

Beispiel A:
Wir kaufen von Ihrem Hause 20 Geldautomaten (WN ProCash400/NCR PersonaS70/74/8) zum Marktwert von je Euro 5.000,- + Mwst. Sie erhalten Euro 100.000,- + Mwst zur Erweiterung des Budgets.
Die Differenz zwischen Buchwert und diesem Verkaufserlös ergibt für Ihr Haus einen „außerordentlichen Ertrag aus Abgang des Anlagevermögens“. Zugleich wird ein Leasingvertrag mit einer Laufzeit von 30 Monaten geschlossen. Die monatliche Leasingrate beträgt dann Euro 225,- + Mwst je Geldautomat. Diese Leasingrate beinhaltet die mechanische Deinstallation, den Abtransport und die fachgerechte Entsorgung am Ende der Nutzungsdauer.

Fazit:

  • Sie erweitern Ihren Budgetrahmen
  • Sie entscheiden, welche Wartungspartner eingesetzt und bei wem evtl. Upgrades oder Zubehör- und Ersatzteile beschafft werden.
  • Sie zahlen eine Leasingrate, die Ihnen bei der Entscheidung für eine Nachfolgegerätegeneration die volle Wahl- und Verhandlungsfreiheit lässt, denn sie müssen bei der Preisfindung nicht über die Einbeziehung von Abtransport und fachgerechter Entsorgung der Altgeräte (= Altlasten) verhandeln.

Beispiel B:
Sie haben bereits mehrere Recyclingsysteme (Procash 4000/ NCR M-Serie) installiert. Der Kaufpreis je System sei hier Euro 50.000,- + Mwst. Wir kaufen diese Geräte zum Marktwert von Euro 50.000,- + Mwst und schließen zugleich einen Leasingvertrag mit einer Laufzeit von 60 Monaten. Die monatliche Leasingrate beträgt dann Euro 1.030,- + Mwst. Deinstallation, Abtransport und fachgerechte Entsorgung sind nicht enthalten. Nach Ablauf der Leasingdauer kann ein Folgeleasingvertrag geschlossen werden, der dem Muster des Beispiels A entspricht.

Fazit:

  • Sie erhalten die aktuell eingesetzten Investitionsmittel zurück.
  • Sie entscheiden, welche Wartungspartner eingesetzt und bei wem evtl. Upgrades oder Zubehör- und Ersatzteile beschafft werden.
  • Sie bezahlen die Geräte verteilt auf die Nutzungszeit der Geräte.
  • Sie sind bei evtl. erforderlichen Änderungen unabhängig von Interessen Dritter.

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Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 3: Fragen und Antworten

Vor Kurzem konnten wir unseren Kunden zum ersten Mal unsere neue Dienstleistung vorstellen. Die Reaktion hat unsere Erwartungen übertroffen und wir wurden mit einer Fülle von Fragen überschüttet. Zum Nachlesen hier die wichtigsten Fragen und die dazugehörigen Antworten:

Warum Leasing?
Warum Leasing als sale and lease back?
Wie läuft ein Leasingvertrag ab?
Ist Leasing billiger?
Warum Leasing über TMA?
Was kann alles geleast werden?
Was passiert am Ende der Leasingdauer?
Welche Informationen sind für ein konkretes Leasing-Angebot erforderlich?

Warum Leasing?

Leasing wirkt wie eine Fremdfinanzierung zu 100%. Wertvolle Eigenmittel werden nicht in Geräten gebunden, sondern können gezielt zu mehr und besserem Kundenservice eingesetzt werden, um damit im härteren Wettbewerb die Nase vorne zu haben.
Eine Investition wird nicht auf einen Schlag sondern gleichmäßig verteilt auf die Einsatz- und Nutzungsdauer bezahlt. Diese kontinuierliche Kostenbelastung gibt eine klare Kalkulationsgrundlage und damit mehr Sicherheit bei der Investitionsentscheidung.
In der Bundesrepublik Deutschland werden etwa 25% aller Investitionen über Leasing abgewickelt.

Warum Leasing als sale and lease back?

Sie verkaufen bereits eingesetzte SB-Bank-Geräte und leasen diese gleichzeitig zurück. Durch dieses „sale and lease back“-Verfahren  erhalten Sie einen Verkaufserlös in Höhe des Wiederbeschaffungswertes. Damit werden die in den Geräten gebundenen Eigenmittel und/oder stille Reserven wieder freigesetzt. Mit diesen freigesetzten Mitteln können nun zusätzliche Investitionen angegangen werden.

Wie läuft ein Leasingvertrag ab ?

Bei Neuinvestitionen:
Sie haben bei Hersteller/Lieferanten vor kurzem Geräte gekauft und bezahlt. Damit ist Ihr Haus Eigentümer der Geräte. Wir kaufen diese Geräte zum selben Preis von Ihrem Hause und schließen einen Leasingvertrag über eine Laufzeit von 48 bis 60 Monaten. Nach Ablauf dieser Zeit wird je nach Ihrer Einschätzung der Restnutzungszeit ein Folgeleasingvertrag mit deutlich niedrigeren Raten geschlossen oder der Leasingvertrag wird beendet.


Bei sale and lease back:
Wir kaufen Geräte zum derzeitigen Marktpreis/Wiederbeschaffungspreis von Ihrem Hause. In Höhe der Differenz zum Buchwert werden stille Reserven und in Höhe des Buchwertes gebundene Investitionsmittel freigesetzt. Bei diesen älteren Geräten ist eine Leasingdauer in Abhängigkeit vom Gerätetyp zwischen 24 und 48 Monaten angebracht. Danach wird je nach Ihrer Einschätzung ein Folgeleasingvertrag geschlossen oder der Leasingvertrag wird beendet.

Ist Leasing billiger ?

Leasing ist nicht billiger als jede Art der Fremdfinanzierung. Leasing ist eine andere Art von Finanzierung. Bei einer herkömmlichen Fremdfinanzierung sind bilanztechnisch immer Eigenkapitalanteile in der Finanzierung eines Investitionsobjektes enthalten. Bei Leasing (einer Finanzierungsart außerhalb der Bilanz) wird dies vermieden.
Also: sind Eigenmittel in so großer Menge vorhanden, dass alle Anlagemöglichkeiten mit Renditen größer dem Fremdfinanzierungszins ausgeschöpft sind, kann damit Anlagevermögen finanziert werden.
Leasing ist nicht sinnvoll.
Sind jedoch Eigenmittel knapp, und gibt es für wertvolles Eigenkapital weitere Anlagemöglichkeiten mit einer Rendite größer dem Fremdkapitalzins, ist Leasing zur Investitionsfinanzierung sinnvoll.

Warum Leasing über TMA?

TMA ist seit nunmehr 15 Jahren Servicepartner im SB-Bereich von Banken und Sparkassen in Deutschland und Europa. Wir haben das know-how, um die Nutzungsdauer von Gerätetypen (Gerätelebens zyklus) abschätzen zu können. Wir können damit Ihre Planung unterstützen und die richtige Leasingdauer finden. Wir sind unabhängig von Herstellern, Rechenzentren und Wartungsunternehmen. Damit entscheiden Sie weiter über Ihren Wartungspartner, und Sie entscheiden, wo Upgrades und andere Zubehör- oder Ersatzteile gekauft werden. Auch wenn schon während der Leasingdauer ein Austausch durchgeführt werden muss, liegt die Entscheidung, welche Geräte/Hersteller angeschafft werden bei Ihnen.
Wie Erfahrungen zeigen, ist Unabhängigkeit ein Wert an sich.

Was kann alles geleast werden?

Geleast werden können alle beweglichen (Mobilien) und unbeweglichen Investitionsgüter (Immobilien). Im Focus stehen zunächst SB-Bank-Geräte. Aber wenn es um die Aufdeckung gebundener Mittel geht, können auch PC-Netzwerke und Server in einen unserer Leasingverträge mit einbezogen werden.
Bei Immobilien stehen ihnen unsere Leasing-Spezialisten gerne zur Seite, wenn das richtige Leasing- Miet-Modell und der günstigste Partner gefunden werden soll.

Was passiert am Ende der Leasingdauer?

Hier steht die Restnutzungsdauer bezogen auf den konkreten Fall im Vordergrund. Wird geplant, den Leasinggegenstand noch längere Zeit im Einsatz zu lassen, wird ein Folgevertrag mit deutlich geringeren Leasingraten abgeschlossen. Soll der Leasinggegenstand durch ein neueres Gerät getauscht, werden endet der Vertrag.

Welche Informationen sind für ein konkretes Leasing-Angebot
erforderlich?

(Sollten Sie eine konkrete Anfrage haben, senden Sie uns bitte die folgenden Informationen per E-Mail, über das Kontakt-Formular oder per Telefax unter +49 (0)621 / 80 34 - 21 zu)

Bei sale and lease back:

  • Gerätetyp ( z.B. ProCash 400/ PersonaS70)
  • Anzahl
  • Voraussichtliche Restnutzungsdauer (Monate)
  • Abbau/Abtransport und Entsorgung nach Leasingende (ja/nein)

Bei Neuinvestitionen:

  • Gerätetyp ( z.B. ProCash 2000xe/ PersonaS77)
  • Anzahl
  • Anschaffungskosten (inkl. Transport/Software und Installation)
    am Einfachsten senden Sie eine Kopie der Rechnung
    (Fax-Nr.: +49 (0)621 / 80 34 - 21)
  • Voraussichtliche Nutzungsdauer (Jahre)

Sie möchten mehr wissen? Sie möchten ein Angebot?

Sprechen Sie einfach mit unserem Herrn Dr. Messelhäußer

Telefon: +49(0)621/8034-0

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Der neue Trend: Bargeld

Die Themen im Einzelnen:

Warum werden Geldautomaten immer wichtiger?
Der neue alte Trend: Bargeld
Großer Kundenservice mit kleinem Budget
Datensicherheit  - was heißt das?

Die Schlagzeilen:
Subprime-Krise, Bankenkrise und Wertberichtigungen in Milliardenhöhe.

Wer darauf mit Investitionsstop reagiert, unterschätzt evtl. den Wettbewerb und vor allem den Wettbewerb um die Privatkunden. Auch große Investmentbanken haben diese Kunden wieder entdeckt und spezielle Werbekampagnen gestartet. Für klassische Retailbanken werden die Zeiten schwieriger. Ein Investitionsstop bedeutet Verzicht auf mehr Kundenservice und damit auf Kunden.
Durch die Nutzung des Zweitmarktes für SB-Bank-Geräte wird die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt ohne das Budget zu sehr zu strapazieren. Um die vor uns liegenden Herausforderungen überwinden zu können, ist eine strapazierfähige Wettbewerbsfähigkeit eine wichtige Grundlage. Lesen Sie mehr.

Herzliche Grüße
TMA Technology Management AG
Andrea Erny & Dr. Klaus Messelhäußer

 

Warum werden Geldautomaten immer wichtiger?
Entgegen aller Technologieprognosen wächst die Anzahl der umlaufenden Banknoten im Euroraum mit ungebremstem Tempo:

Euronote

500,-

200,-

100,-

50,-

20,-

10,-

5,-

Summe

Wert

01/2002

61

75

364

1417

1962

2000

1922

7800

221.489

01/2005

307

141

898

3083

1938

1596

1199

9162

486.027

01/2008

451

155

1177

4127

2257

1800

1346

11.313

653.737

Anzahl Banknoten in Millionen / Wert in Millionen Euro
Quelle: Europäische Zentralbank (siehe Link am Ende dieses Absatzes)

In den sechs Jahren seit Einführung des Euro hat sich die Zahl der umlaufenden Banknoten fast verdoppelt. Diese ungeheuere Banknotenmenge muss zu den Konsumenten gebracht werden. Diese Aufgabe obliegt einzig und alleine den Banken und Sparkassen.  Eine Vergütung für die Geldverteilung seitens des Staates gibt es nicht. Bank- und Sparkassenkunden bezahlen diese Dienstleistungen mit den Kontoführungsgebühren, und diese sinken im Wettbewerb der Kreditinstitute untereinander. Fazit: obwohl nahezu die doppelte Menge Banknoten verteilt werden muss, sinken die Erträge, die zur Deckung der Banknoten-Verteilungskosten erforderlich wären.
Die Lösung dieses Dilemmas liegt im verstärkten Einsatz von automatisierten Banknoten verteilungsprozessen, wie z.B. über Geldausgabeautomaten.
Da sich nach den Erwartungen der Experten der Banknotenumlauf gerade in Industrie gesellschaften zunehmend vergrößert, wird der Einsatz automatisierter Verfahren immer wichtiger. 
Siehe hierzu auch:
http://www.ecb.int/bc/faqbc/figures/html/index.de.html#q3

 

Der neue alte Trend: Bargeld
Techno-Gurus haben schon mehrfach das Ende des Bargeldes vorhergesagt.  Und so mancher Utopist wollte Geld als den schädlichsten Auswuchs des Kapitalismus gar verbieten. Aber trotz Kredit-, Debit- und Geldkarten, trotz Scheck, Lastschrift und Überweisung, trotz mobil oder internet payment behält Bargeld die beherrschende Stelle als Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Die ersten Münzgeldfunde stammen aus Lydien (König Krösos) aus dem Jahr 600 v.Chr. und Papiergeld kam zum ersten Mal in China während der Tang-Dynastie etwa um 620 n.Chr. in Umlauf.

Der Mythos des Geldes bleibt ungebrochen. Das „European Payment Council“ ermittelte, dass durchschnittlich nur etwa 1/6 aller Transaktionen nicht mit Bargeld abgewickelt werden, aber 5/6 aller Transaktionen erfolgen mit Bargeld. Und dieses Verhältnis bleibt über die Jahre hinweg ziemlich konstant.
Bei der Versorgung der Wirtschaftssubjekte mit Bargeld nehmen Geldautomaten eine herausragende Stellung ein (siehe folgende Übersicht).

Land

Wert der Geldentnahmen am GAA in % vom Bruttoinlandsprodukt

Irland

15%

Deutschland

14%

Großbritannien

13%

Spanien

11%

Österreich

6%

Die durchschnittliche Zunahme an Geldabhebungen über GAA´s betrug ca. 6% p.a. Innerhalb der Euro-Zone beträgt die durchschnittliche Anzahl an GAA-Verfügungen je Einwohner 25 p.a. Die Anzahl der GAA-Verfügungen in den Ländern zeigt folgende Übersicht:

Irland

45

Großbritannien

42

Finnland

42

Norwegen

37

Portugal

34

Deutschland

29

Spanien

21

Österreich

15

Griechenland

14

Italien

8

Bargeld oder Cash ist beliebter denn je. Banken und Sparkassen, die Ihre Kunden im Bargeld-Handling auf besondere Weise unterstützen, werden einen Vorsprung im zunehmenden Wettbewerb erhalten.

Näheres unter:
http://www.europeanpaymentscouncil.eu/documents/World%20Payments%20Report%202006.pdf

Großer Kundenservice mit kleinem Budget

Der Markt für Geldautomaten unterliegt auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite in diesem und den nächsten Jahren großen Veränderungen:

  1. Diebold zieht sich aus dem deutschen Markt zurück
  2. NCR und KEBA haben neue Produktfamlien angekündigt
  3. Die WincorNixdorf ProCash-Familie ist nun auch fast 10 Jahre alt;
    eine neue Produktfamilie ist zu erwarten
  4. Die Wartung für WincorNixdorf CSC XXX und ProCash 400 endet
  5. Fusionen von Rechenzentren erfordern evtl. Hardwareanpassungen
  6. Convenience-GAA auch von Drittanbietern finden mehr und mehr Standorte
    außerhalb von Filialen
  7. Der Wettbewerb über Gebühren (Aufwand) und Zinsen (Ertrag) wächst
  8. Die Sub-Prime-Krise lässt Investitionsbudgets schmelzen

In dieser Situation gewinnt der Zweitmarkt für GAA´s und andere SB-Bank-Geräte zunehmend an Bedeutung

1 Jetzt in Neugeräte zu investieren, wissend, dass diese Geräte schon in relativ kurzer Zeit Auslaufmodelle sind, ist nicht angeraten.
Wir empfehlen Übergangsinvestionen mit Geräten aus dem Zweitmarkt, um die Zeit bis zur Einführung der marktreifen Neugeneration und größerer Investionsbudgets kostengünstig zu überbrücken.

Wie zum Beispiel:

Wincor Nixdorf ProCash 2000xe
ab Euro 10.500,- + Mwst

WincorNixdorf ProCash 2050
Euro 9.750,- + Mwst

Wincor Nixdorf ProCash 2000
Euro 8.000,- + Mwst

NCR PersonaS 70 (5870)
Euro 5.750,- + Mwst

NCR PersonaS 84 (5884)
Euro 6.250,- + Mwst

Alle mit: Pentium III 1 GHz / 512 MB / 40 GB / CD_ROM / Ethernet / 4+1 Kass / Hybridkartenleser EMV- und downloadfähig, CENIII-Tresor etc., ohne Software

Weiter können wir anbieten:
WincorNixdorf
ProCash TCM Euro 6.250,-
ProPrint 2000 Thermodruck  Euro 3.750,-
HPR 4915 Euro 395,- 

DeLaRue
Twinsafe II Euro 7.350,-

Sollten Sie andere Geräte benötigen, lohnt sich ein kurzer Anruf +49(0)621/8034-0.
Alle Preise zuzügl. Mwst und Transport

2 In den SB-Bank-Geräten, die jetzt deinstalliert werden, schlummert vielleicht noch der eine oder andere Verwertungsertrag. Sie können dies überprüfen, wenn Sie uns Ihre nicht mehr zum Einsatz kommenden Geräte auch unverbindlich anbieten.
Falls Sie Geräte gleich welchen Typs  verkaufen möchten, sprechen Sie ebenfalls mit uns  unter +49(0)621/8034-0.
Sie erhalten umgehend eine Wertinformation als Grundlage für Ihre Investitionsentscheidung. Für marktgängige Geräte erhalten Sie ein Rückkaufangebot.

Datensicherheit  - was heißt das?

Hat Ihr Haus schon einmal PC´s oder Laptops verkauft oder an Schulen und soziale Einrichtungen verschenkt? Oder überlegen Sie gerade eine solche Aktion? Was passiert bei einem solchen Vorgang mit den hochsensiblen Kundendaten auf den Festplatten?

Wie viel investiert Ihr Haus zum Schutz der Kundendaten vor dem Zugriff Unberechtigter?

Können Sie die rechtlichen und die wirtschaftlichen (Schadenersatz) Folgen abschätzen, wenn diese Daten in falsche Hände geraten?

Datensicherheit ist heute auch Ihre Sicherheit. Es ist Ihre Sicherheit, dass die Ihnen anvertrauten Daten niemals in fremde Hände gelangen und Sie nicht schadenersatzpflichtig oder in strafrechtlicher Weise belangt werden können.

Als Vertriebspartner von blancco können wir eine sichere Löschsoftware anbieten:

Blancco Löschlösungen garantieren eine 100% sichere Datenzerstörung, bieten detaillierte Berichte jeder durchgeführten Löschung und sichern die Übereinstimmung mit FISMA, HIPAA, SOX, FACT ACT, GLBA, etc.
Diese Löschsoftware ist geprüft und zugelassen u.a. von:

  • Air Force System Security Instructions 5020
  • BSI (Deutscher Überschreibungsstandard vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
  • Deutscher Standard VSITR
  • Navy Staff Office Publication (NAVSO P-5239-26) for RLL
  • NSA (Überschreibungsstandard der National Security Agency)
  • Peter Gutmann's Algorithmus
  • The National Computer Security Centre (NCSC-TG-025)
  • U.S. Department of Defence Sanitizing (DOD 5220.22-M, DOD 5220.22-M ECE)
  • US Army AR380-19

http://www.blancco.com/deu/home/

Sprechen Sie mit unserem Herrn Dr. Messelhäußer unter
+49(0)621/8034-0.

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