Die Themen im Überblick:
„Nichts wird nach der Finanzkrise jemals wieder
so werden, wie es vorher war!“
Der Markt der Sparkassen und Banken
hat sich verändert ! (Teil 1)
Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 1: Überblick
Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 2: Beispielrechnungen
Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 3: Fragen und Antworten
Der neue Trend: Bargeld
„Nichts wird nach der Finanzkrise jemals wieder
so werden, wie es vorher war!“
… doch wie wird es werden? Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf das
alltägliche Geschäft von Banken und Sparkassen? Was ändert sich, was bleibt gleich? Mit diesen Fragen beschäftigt sich unser News-Letter im Dezember.
Der Dezember ist der letzte Monat eines Jahres. Es ist die Zeit des Rückblicks und
die Zeit, nach vorne zu schauen. War es gut, war es schlecht, wie wird es werden?
Wir wünschen allen Kunden und Freunden unseres Hauses ein
Frohes Weihnachtsfest und Glück und Gesundheit im Neuen Jahr
Wir freuen uns auf Ihre Nachricht und verbleiben
mit freundlichen Grüßen
TMA Technology Management AG
Andrea Erny Dr. Klaus Messelhäußer
P.S.: Wenn Sie unsere Themen aus dem SB-Banking interessant finden und diese
Themen in Ihren internen Veranstaltungen breiter diskutieren und vertiefen möchten,
können Sie unseren Herrn Dr. Messelhäußer als Referent buchen. Sprechen Sie
mit uns unter +4962180340.
Die Wirkungen der Finanzkrise
Noch ist die Krise nicht ausgestanden. Noch stecken wir alle mitten drin. Die Frage, was sich nach der Krise und durch die Krise verändert, lässt sich derzeit nur mit Hilfe von Prognosen, aufbauend auf Hypothesen beantworten, da empirisches Datenmaterial noch nicht vorliegen kann.
Dennoch stehen Entscheidungsträger in Kreditinstituten, in den entsprechenden Rechenzentralen und Softwarehäusern, aber auch bei Herstellern von Filial-Einrichtungen und SB-Bank-Geräten vor der Frage, ob Anpassungs- und Veränderungsmaßnahmen erforderlich sind und ob bereits vor der Krise geplante Investitionen, Baumaßnahmen etc. noch durchgeführt werden sollen.
Was verändert sich in der Beziehung zwischen Kunden und Bank/Sparkasse?
Geld und Geldvermögen sind weit mehr als nur Güter in einem Wirtschaftskreislauf. Geld und Geldvermögen sichern zukünftiges Leben, das eigene und das der Nachkommen. Wenn Geld und Geldvermögen diese Zukunftssicherheit nicht mehr gewähren, gerät die marktwirtschaftliche Ordnung als Grundlage einer Gesellschaft, als Instrument zur wirtschaftlichen Lebenserhaltung und damit als Zukunftssicherung ins Zwielicht.
Das am meisten benutzte Wort im Zusammenhang mit der Finanzkrise heißt „Vertrauen“. Kunden/Anleger/Normalsparer und Gehaltskontenbenutzer hätten das Vertrauen zu ihrer
Bank/Sparkasse verloren. Näher und differenziert betrachtet zeigt sich jedoch, dass diese Aussage nicht zutrifft. Denn die Sparquote steigt und Sparkassen und Genossenschaftsbanken erleben einen nie vorher dagewesenen Boom bei traditionellen Standard-Anlageformen, wie dem Sparbuch und dem Festgeldkonto. Das Vertrauen in die alte, klassische Bank und Sparkasse ist glücklicherweise nicht zerstört. Es zeigt sich nun, dass die ganz persönlichen, oft über mehrere Generationen gewachsenen Beziehungen zwischen Bank/Sparkasse und Kunde wieder wichtiger werden als ein oder gar zwei Prozent mehr Habenzinsen.
Grundlage dieser Beziehungen ist der persönliche Kontakt zwischen Bank/Sparkasse und Kunden, und dieser persönliche Kontakt findet statt im stationären Vertrieb, im Vertrieb über Geschäftsstellen und Filialen, besetzt mit kontaktstarken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Eine Konsequenz auch dieser Finanzkrise sollte somit eine Überprüfung der reinen Automatenfilialen sein. In den letzten Jahren gab es einen kräftigen Trend, um aus mitarbeiterbesetzten Filialen unbesetzte SB-Stellen zu machen. Wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend umkehren wird.
Wir gehen weiter davon aus, dass die Beratungsintensität auch durch öffentliche Auflagen erheblich zunehmen wird. Wahrscheinlich wird der Erwerb von Finanzanlage über anonyme Medien wie das Internet zumindest erschwert, so dass auch aus formalen Gründen dem direkten Kontakt zwischen Mitarbeiter und Kunden eine erweiterte Rolle und Bedeutung zuwächst.
Beide Gründe werden zu einer Aufwertung des stationären Vertriebs führen und das nicht nur in qualitativer sondern auch in quantitativer Hinsicht. D.h. die Anzahl der Filialen wird zunehmen und zwar auch bei den neuen Banken, bei ausländischen Banken und Direktbanken.
Was verändert sich in der Beziehung zwischen Bank/Sparkasse und Kunden?
Der Kostendruck ist derzeit größer denn je. Hohe Spareinlagen und aufgrund der Vertrauenskrise rückläufige Ausleihungen lassen Zinserträge dahinschmelzen. Provisionseinkünfte aus der Vermittlung von Anlageprodukten dritter Anbieter schrumpfen ebenfalls, da diese Produkte teilweise nicht mehr absetzbar sind.
Hier zeigt sich nun ein Dilemma. Einerseits werden Finanzdienstleistungen persönlicher und damit personalintensiver und damit kostenintensiver, andererseits schrumpfen die Erträge. Derzeit müssen also Kosten gesenkt und gleichzeitig die Leistungen gesteigert werden.
Die Möglichkeiten weitere Kosten zu senken sind:
A.Outsourcing
Standardisierbare Dienstleistungen, die von allen gleichermassen angeboten werden, bei denen eine Differenzierung als Herausstellungsmerkmal im Marketing kaum möglich ist, können outgesourced werden. Nach unserer Ansicht ist der Betrieb von SB-Geräten für outsourcing nicht geeignet. SB-Geräte sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Sparkasse/Bank und Kunde. Im Schnitt trifft jeder Kunde fast jede Woche auf seine Bank oder Sparkasse bei der Nutzung eines SB-Gerätes. Dieses nahezu einmalige Marketingtool sollte nicht aus der Hand gegeben werden.
B.Lokale Interbanken-Kooperationsmodelle
Durch Fusionen verlieren regionale Banken ihren regionalen Charakter, werden anonymer und unpersönlicher. Nicht nur der räumliche Abstand zwischen Kunde und Überregional-Bank wächst, sondern auch die Bindungswirkungen werden vermindert.
Wie oben erläutert, wird jedoch gerade der persönliche Kontakt, die persönliche Bindung zwischen Bank/Sparkasse und Kunden zum Fundament für Ertrag und Erfolg. Durch lokale Kooperationen, anstelle von Fusionen, kann zum einen diese Bindung aufrechterhalten werden und kann zum anderen eine Kostenentlastung durch Scaleneffekte entstehen. Scaleneffekte entstehen dann, wenn z.B. einzele Aufgaben auf einzelne Kooperationspartner übertragen werden, so dass nicht jeder alle Aufgaben selbst erfüllen muss. Dabei werden die positiven Effekte einer Fusion genutzt ohne Verlust der Selbständigkeit und ohne Beeinträchtigung der so wichtigen Bindungswirkung.
C.Multivendor-Filialen
Kosten können gesenkt werden, wenn z.B. die Raumkosten auf mehrere Nutzer verteilt werden können. Hierfür gibt es bereits gute Beispiele. Darüberhinaus steigt die Attraktivität einer solchen Filiale, da Kunden einen Mehrwert erhalten.
Die Möglichkeiten für weitere Ertragspotenziale:
A.Gebührenpolitik
Eine Aufgabenstellung, die vor allem von den Verbänden aufgegriffen werden sollte. Eine Leistung kostet Geld; eine gute Leistung kostet mehr Gekld. Anstelle des Versteckens von Kosten oder des Ausgleichens von Kosten einer Dienstleistung durch Erträge anderer Dienstleistungen sollte wieder Klarheit und Transparenz entstehen.
B.Neue Dienstleistungen
Durch die Einführung von Lohn- und Gehaltskonten entstand (vor Jahrzenten) ein neues und
außerordentlich erfolgreiches Geschäftsfeld für Banken und Sparkassen. Im Prinzip wurde damals zuerst nur der Auszahlungsvorgang vom Lohnbüro auf das Kreditinstitut übertragen. Erst später kam dann die Verwaltung, das Zahlungsverkehrsmanagement und die Bargeldversorgung von Millionen von Kunden hinzu.
Wir erwarten eine ähnliche Entwicklung im Bereich der Zahlungsabwicklung im Einzelhandel. Schon jetzt bieten einige dieser Nichtbanken ursprüngliche Bankdienstleistungen an. Diese Entwicklung zeigt sich auch bei der Produktpallette der SB-Geräte-Hersteller, die sowohl im Bankbereich als auch im Einzelhandelsbereich tätig sind. Die Gestaltung der Annäherung von Handelsgeschäft und Bankgeschäft wird zur Zeit leider weitgehend den Nichtbanken überlassen.
Das Jahr 2009 sollte nicht nur das Jahr der schlechten Nachrichten werden (wie es die Bundeskanzlerin verkündete), sondern es sollte vor allem ein Jahr des mutigen Aufbruchs werden.
Nichts wird mehr so sein, wie es vorher war! Doch die Gestaltung des Neuen liegt in unseren Händen.
BudgetPlanung2009
Üblicherweise werden zum Jahresende die Budgets für das nächste Jahr geplant.
Es gibt dann auch manchmal Budgetreste, die sich hervorragend zur Beschaffung kleinerer oder günstigerer Geräte eignen.
Es kann auch sein, dass noch jetzt dringend Geräte installiert werden sollen, die erst im neuen Jahr bezahlt werden.
Oder man entdeckt im Lager Geräte, die man eigentlich wieder einsetzen wollte, die aber nun doch nicht mehr zu Einsatz kommen und die nun verkauft werden sollen.
Häufig zeigt sich auch im Keller eine Menge von Geräten, die bereits ersatzteilmässig ausgeschlachtet sind und die nun ordnungsgemäß entsorgt werden müssen.
Vielleicht stehen auch große Investitionen bevor, bei denen das Finanzierungsinstrument Leasing eine interessante Alternative darstellen kann.
Müssen Budgets gekürzt werden ohne die Leistung zu reduzieren, eignen sich an vielen Standorten aufgearbeitete Geräte, die in der Anschaffung weitaus kostengünstiger sind.
Sie sehen, es lohnt sich mit uns zu sprechen.
Rufen Sie uns einfach an 0049 – 0 – 621- 80340
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Der Markt der Sparkassen und Banken
hat sich verändert ! (Teil 1)
Sehr geehrte Damen und Herren,
unabhängig von der aktuellen Finanzmarktkrise zeichnet sich eine
längerfristige Veränderung des Marktes der klassischen Retailbanken,
Sparkassen und Volks- und Raiffeisenbanken, ab. In unserem November
News-Letter möchten wir Ihnen einige Statistiken zeigen, um
diese Veränderungen zu verdeutlichen. Da es sich wieder um eine
recht umfangreiche Datenansammlung handelt, werden wir auch
dieses News-Letter in zwei Teilen versenden. Wir würden uns freuen,
wenn diese Informationen für Sie von Interesse sind.
Mit freundlichen Grüßen
TMA Technology Management AG
Andrea Erny Dr. Klaus Messelhäußer
P.S.: Wenn Sie unsere Themen aus dem SB-Banking interessant finden und diese
Themen in Ihrer internen Schulung breiter diskutieren und vertiefen möchten,
können Sie unseren Herrn Dr. Messelhäußer als Referent buchen. Sprechen Sie
mit uns unter +4962180340.
Die einzelnen Themen:
Diese Woche lesen Sie:
Mitarbeiterzahl im Bankgewerbe
Anzahl der Kreditinstitute und Filialen
Nutzung von Girokonten
Dienstleistungen der TMA AG
Nächste Woche lesen Sie:
Nutzung von Geldautomaten
Nutzung von Überweisungsmethoden
Nutzung der Kartenzahlung
Mitarbeiterzahl im Bankgewerbe
Wie zu erwarten war, hat sich die Zahl der im Bankgewerbe Beschäftigten
drastisch verringert. Dabei ist der Rückgang bei den Sparkassen am geringsten und bei den Kreditbanken (Privatbanken) am größten. Durchschnittlich
betrug der Rückgang im Zeitraum von 1998 bis Ende 2006 12 % oder
ca. 110.000 Beschäftigte.
Jahr |
Spar-
kassen |
Kreditgenos-senschaften |
Kreditbanken |
Summe |
1998 |
267.550 |
181.250 |
231.600 |
769.350 |
1999 |
282.150 |
180.600 |
234.550 |
771.650 |
2000 |
283.450 |
180.400 |
236.050 |
774.550 |
2001 |
282.850 |
178.200 |
232.850 |
769.300 |
2002 |
278.800 |
176.200 |
221.750 |
751.200 |
2003 |
271.900 |
174.700 |
202.900 |
722.000 |
2004 |
265.400 |
170.300 |
195.350 |
702.750 |
2005 |
260.800 |
168.300 |
190.700 |
693.050 |
2006 |
257.000 |
167.150 |
186.700 |
681.300 |
2007 |
253.700 |
166.470 |
184.400* |
680.450 |
./. |
5% |
8% |
20% |
12% |
Anzahl der Beschäftigten im Bankgewerbe
*interpoliert
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
http://www.bankenverband.de/statistik/channel/16821010/index.html
Anzahl der Kreditinstitute und Filialen
Auch die Anzahl der Kreditinstitute hat sich verringert. Der größte Rückgang
liegt mit 44% bei den Genossenschaftsbanken, gefolgt von den Sparkassen mit
23%. Die Reduzierung in beiden Bereichen erfolgte durch Fusion oder Konsolidierung der Banken- und Sparkassenlandschaft. Der Zuwachs bei den Kredit-Privatbanken beruht im Wesentlichen auf dem Markteintritt ausländischer
Banken aus der Euro-Zone.
Die Anzahl der Zweigstellen und Filialen hat sich bei den Sparkassen und
Genossenschaftsbanken um ¼ reduziert. Dass die Zahl der Mitarbeiter jedoch
nur um 5% bzw. um 8% sank, macht deutlich, wie weiterhin personalintensiv
die Herstellung und der Vertrieb von Bankdienstleitungen ist.
Bei den Kreditbanken betrug der Filialabbau 44%. Damit sind fast die Hälfte
aller Bankfilialen in diesem Bereich weggefallen. Begründet wird dieser Rückzug aus der Fläche mit der Verbreitung neuer Kommunikationsmedien, wie
z.B. dem online-banking. Darüber hinaus unterlagen die Geschäftsmodelle
einiger Großbanken gewissen Veränderungen.
Jahr |
Sparkassen |
Kreditgenos-senschaften |
Kreditbanken* |
Auslands-banken** |
1998 |
594/18.921 |
2.249/18.388 |
|
|
1999 |
578/18.245 |
2.025/17.828 |
316/21.285 |
|
2000 |
562/17.454 |
1.795/17.127 |
315/20.463 |
|
2001 |
534/17.182 |
1.621/16.205 |
305/18.672 |
|
2002 |
519/16.147 |
1.490/15.379 |
356/18.144 |
82 |
2003 |
489/15.246 |
1.394/14.595 |
357/16.106 |
85 |
2004 |
477/14.769 |
1.338/14.305 |
358/15.107 |
85 |
2005 |
463/14.413 |
1.293/14.015 |
356/14.400 |
89 |
2006 |
457/14.213 |
1.259/13.842 |
360/11.938 |
93 |
2007 |
|
|
|
|
./. |
23%/24% |
44%/25% |
+14%/44% |
|
Anzahl der Kreditinstitute mit Niederlassung in Deutschland und
Zahl der inländischen Bankstellen
* inklusive Auslandsbanken
** aus Eurowährungsraum und Nicht-Eurowährungsraum
Quelle: Bundesverband deutscher Banken
http://www.bankenverband.de/statistik/channel/16821010/index.html
Nutzung von Girokonten
Während also die Anzahl der Mitarbeiter, der Kreditinstitute und der Filialen
zurückging, hat sich die Zahl der Girokonten um 3,5% erhöht. Der Anteil der
Onlinekonten ist seit drei Jahren recht stabil. Es entsteht der Eindruck, dass
damit das Potenzial der Online-Nutzer mehr oder weniger ausgeschöpft ist.
D.h. etwa 60% aller Konten werden über die Filialen und die dort tätigen
Mitarbeiter geführt.
Jahr |
Giro-
Konten
in Mio. |
davon
Online
in Mio. |
Online
in % |
Einlagen
in Mrd |
2002 |
87,8 |
29,7 |
33,1 |
53.175 |
2003 |
83,9 |
30,7 |
36,5 |
49.398 |
2004 |
84,5 |
33,1 |
39,2 |
47.418 |
2005 |
85,4 |
33,3 |
38,9 |
45.998 |
2006 |
90,9 |
35,3 |
38,8 |
42.185 |
Verteilung Girokontenanzahl auf die drei Bankengruppen:
41,2 Mio. Sparkassen und Landesbanken
28,4 Mio. Genossenschaftsbanken und genossenschaftliche Zentralbanken
21,3 Mio. Kredit- Privatbanken
Quelle: Deutsche Bundesbank
http://www.bundesbank.de/download/zahlungsverkehr/zv_statistik.pdf
Dienstleistungen der TMA AG
Verkauf (solange Vorrat reicht):
WincorNixdorf
ProCash 2050 ab 7.700,- + Mwst
ProCash 2150xe ab 11.800,- + Mst
ProPrint 2000Thermo als KAD ab 3.500,- + Mwst
ProPrint 2000Thermo als KST ab 4.700,- + Mwst
ProCash TCM ab 5.900,- + Mwst
ProCash BBA ab 4.900,- + Mwst
Diverse 4915
NCR
PersonaS 70 ab 5.200,- + Mwst
PersonaS 74 ab 5,500,- + Mwst
PersonaS 84 ab 5.990,- + Mwst
De La Rue / Talaris
Twinsafe 2 ab 7.350,- + Mwst
TCD 9210 ab 4.900,- + Mwst
Ankauf
WincorNixdorf
ProCash 2XXX/6XXX (auch xe)
ProPrint 1000/2000 auch LS
ProConsult 2000
4915, 4915+, 4915xe
NCR
PersonaS 7X und 8X
PersonaS Print/Select
Entsorgung, Umtransport, Verwertung
Leasing, Miete, Kurzzeitmiete
Coaching “Kundenraum”
Sprechen Sie mit uns unter
+49 (0) 621 80340
Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 1: Überblick
SB – Technology - Leasing
Im August 2008 wurde eine weitere TMA-Dienstleistung aus der Taufe gehoben. Gemeinsam mit renommierten, erfahrenen und unabhängigen Partnern aus dem Bereich Finanzierungsleasing wurde ein Dienstleistungsangebot entwickelt, das vor allem auf die Bedürfnisse von Retailbanken zugeschnitten ist und folgende Anforderungen erfüllt:
Unabhängigkeit und Neutralität
Der Leasinggeber und damit der Eigentümer der Leasinggegenstände ist unabhängig von Herstellern, Vertriebspartnern von Herstellern, Rechenzentren oder anderen Verbandsorganisationen. Entscheidungen während und am Ende der Leasingdauer werden unter absoluter Neutralität des Leasinggebers ausschließlich vom Leasingnehmer getroffen.
Flexibilität im Hinblick auf RZ-Anforderungen
Änderungen ( upgrades) an den Leasinggegenständen, die aufgrund geänderter oder anderer Software-Pakete erforderlich werden, sind während der Leasing- dauer jederzeit möglich. Die Auswahl des Lieferanten der erforderlichen Upgrades obliegt ausschließlich dem Leasingnehmer. Der Vertrag wird einvernehmlich mit dem Leasingnehmer angepasst.
Flexibilität im Hinblick auf technologischen Wandel
Gleiches gilt auch, wenn sich Änderungen aufgrund des technologischen Wandels ergeben. Der Leasingnehmer kann diese Neuerungen nutzen, unabhängig vom Lieferanten der Neuerung.
Integration von Zusatzleistungen
Zusatzleistungen können auf Wunsch des Leasingnehmers in den Leasingvertrag integriert werden, wie z.B.: Beschaffung von Upgrades oder Zusatzkomponenten am freien Markt Deinstallation, Abtransport, Verwertung nicht mehr erforderlicher Leasinggegenstände und/oder Entsorgung unter Beachtung der Anforderungen an Datensicherheit.
Hier ein Beispiel
Modernisierung und Aktualisierung des stationären Vertriebs sind häufiger aufgrund der Bankenkrise in den Hintergrund geraten. Durch Abkündigung (Hardware) und neue Softwarerelease müssen in den nächsten Jahren eine Reihe von SB-Bank-Geräten ausge- tauscht werden. Beide Maßnahmen parallel strapazieren die ohnehin angespannten Investitionsmöglichkeiten so mancher Bank oder Sparkasse. Hinzu kommt, dass die derzeit verfügbaren Ersatzgeräte den Zenit ihres Produktlebenszyklus überschritten haben oder bereits Nach- folgemodelle angekündigt aber noch nicht verfügbar sind. In dieser Situation empfehlen wir den Verkauf der installierten Geräte mit dem gleichzeitigen Abschluß eines SB-Technology- Leasingvertrages (sale-and-lease-back). Bei Erweiterungs- bedarf können wir Geräte der bereits eingesetzten Typen (z.B. ProCash 400oder 2XXX/ PersonaS ) liefern und in den SB-Technology-Leasingvertrag einfügen. Mit dem Verkaufserlös (Buchwert) werden potentielle Investitionsmittel zur Aktualisierung des Marktauftritts freigesetzt. Mit dem SB-Technology- Leasingvertrag über z.B. 24 Monate wird - die Restlaufzeit der Geräte einschließlich Demontage, Abtransport und Entsorgung abgedeckt - die Zeit überbrückt, bis die neuen Gerätegenerationen am Markt verfügbar und deren „Kinderkrankheiten“ überwunden sind. Danach kann frei und unabhängig entschieden werden, welche Geräte für die nächsten Jahre angeschafft und eingesetzt werden sollen.
Sie möchten mehr wissen?
Sie möchten ein Angebot?
Sprechen Sie einfach mit unserem Herrn Dr. Messelhäußer
Telefon: +49(0)621/8034-0
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Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 2: Beispielrechnungen
Beispiel A:
Wir kaufen von Ihrem Hause 20 Geldautomaten (WN ProCash400/NCR PersonaS70/74/8)
zum Marktwert von je Euro 5.000,- + Mwst.
Sie erhalten Euro 100.000,- + Mwst zur Erweiterung des Budgets.
Die Differenz zwischen Buchwert und diesem Verkaufserlös ergibt für Ihr Haus
einen „außerordentlichen Ertrag aus Abgang des Anlagevermögens“.
Zugleich wird ein Leasingvertrag mit einer Laufzeit von 30 Monaten
geschlossen. Die monatliche Leasingrate beträgt dann Euro 225,- + Mwst
je Geldautomat. Diese Leasingrate beinhaltet die mechanische Deinstallation,
den Abtransport und die fachgerechte Entsorgung am Ende der Nutzungsdauer.
Fazit:
- Sie erweitern Ihren Budgetrahmen
- Sie entscheiden, welche Wartungspartner eingesetzt und bei wem evtl. Upgrades
oder Zubehör- und Ersatzteile beschafft werden.
- Sie zahlen eine Leasingrate, die Ihnen bei der Entscheidung für eine Nachfolgegerätegeneration die volle Wahl- und Verhandlungsfreiheit lässt, denn sie müssen
bei der Preisfindung nicht über die Einbeziehung von Abtransport und
fachgerechter Entsorgung der Altgeräte (= Altlasten) verhandeln.
Beispiel B:
Sie haben bereits mehrere Recyclingsysteme (Procash 4000/ NCR M-Serie) installiert.
Der Kaufpreis je System sei hier Euro 50.000,- + Mwst. Wir kaufen diese Geräte
zum Marktwert von Euro 50.000,- + Mwst und schließen zugleich einen Leasingvertrag
mit einer Laufzeit von 60 Monaten.
Die monatliche Leasingrate beträgt dann Euro 1.030,- + Mwst. Deinstallation,
Abtransport und fachgerechte Entsorgung sind nicht enthalten.
Nach Ablauf der Leasingdauer kann ein Folgeleasingvertrag geschlossen werden, der
dem Muster des Beispiels A entspricht.
Fazit:
- Sie erhalten die aktuell eingesetzten Investitionsmittel zurück.
- Sie entscheiden, welche Wartungspartner eingesetzt und bei wem evtl. Upgrades
oder Zubehör- und Ersatzteile beschafft werden.
- Sie bezahlen die Geräte verteilt auf die Nutzungszeit der Geräte.
- Sie sind bei evtl. erforderlichen Änderungen unabhängig von
Interessen Dritter.
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Budgeterweiterung durch „Sale and Lease Back”
Teil 3: Fragen und Antworten
Vor Kurzem konnten wir unseren Kunden zum ersten Mal unsere neue
Dienstleistung vorstellen. Die Reaktion hat unsere Erwartungen übertroffen
und wir wurden mit einer Fülle von Fragen überschüttet. Zum Nachlesen hier
die wichtigsten Fragen und die dazugehörigen Antworten:
Warum Leasing?
Warum Leasing als sale and lease back?
Wie läuft ein Leasingvertrag ab?
Ist Leasing billiger?
Warum Leasing über TMA?
Was kann alles geleast werden?
Was passiert am Ende der Leasingdauer?
Welche Informationen sind für ein konkretes Leasing-Angebot erforderlich?
Warum Leasing?
Leasing wirkt wie eine Fremdfinanzierung zu 100%. Wertvolle Eigenmittel werden
nicht in Geräten gebunden, sondern können gezielt zu mehr und besserem Kundenservice eingesetzt werden, um damit im härteren Wettbewerb die Nase vorne
zu haben.
Eine Investition wird nicht auf einen Schlag sondern gleichmäßig verteilt auf die Einsatz- und Nutzungsdauer bezahlt. Diese kontinuierliche Kostenbelastung
gibt eine klare Kalkulationsgrundlage und damit mehr Sicherheit bei der Investitionsentscheidung.
In der Bundesrepublik Deutschland werden etwa 25% aller Investitionen über
Leasing abgewickelt.
Warum Leasing als sale and lease back?
Sie verkaufen bereits eingesetzte SB-Bank-Geräte und leasen diese gleichzeitig
zurück. Durch dieses „sale and lease back“-Verfahren erhalten Sie einen Verkaufserlös in Höhe des Wiederbeschaffungswertes. Damit werden die in den
Geräten gebundenen Eigenmittel und/oder stille Reserven wieder freigesetzt.
Mit diesen freigesetzten Mitteln können nun zusätzliche Investitionen angegangen werden.
Wie läuft ein Leasingvertrag ab ?
Bei Neuinvestitionen:
Sie haben bei Hersteller/Lieferanten vor kurzem Geräte gekauft und bezahlt.
Damit ist Ihr Haus Eigentümer der Geräte. Wir kaufen diese Geräte zum selben
Preis von Ihrem Hause und schließen einen Leasingvertrag über eine Laufzeit von 48 bis 60 Monaten. Nach Ablauf dieser Zeit wird je nach Ihrer Einschätzung der Restnutzungszeit ein Folgeleasingvertrag mit deutlich
niedrigeren Raten geschlossen oder der Leasingvertrag wird beendet.
Bei sale and lease back:
Wir kaufen Geräte zum derzeitigen Marktpreis/Wiederbeschaffungspreis
von Ihrem Hause. In Höhe der Differenz zum Buchwert werden stille
Reserven und in Höhe des Buchwertes gebundene Investitionsmittel freigesetzt. Bei diesen älteren Geräten ist eine Leasingdauer in Abhängigkeit
vom Gerätetyp zwischen 24 und 48 Monaten angebracht. Danach wird
je nach Ihrer Einschätzung ein Folgeleasingvertrag geschlossen oder
der Leasingvertrag wird beendet.
Ist Leasing billiger ?
Leasing ist nicht billiger als jede Art der Fremdfinanzierung. Leasing
ist eine andere Art von Finanzierung. Bei einer herkömmlichen Fremdfinanzierung sind bilanztechnisch immer Eigenkapitalanteile in der
Finanzierung eines Investitionsobjektes enthalten. Bei Leasing (einer
Finanzierungsart außerhalb der Bilanz) wird dies vermieden.
Also: sind Eigenmittel in so großer Menge vorhanden, dass alle
Anlagemöglichkeiten mit Renditen größer dem Fremdfinanzierungszins
ausgeschöpft sind, kann damit Anlagevermögen finanziert werden.
Leasing ist nicht sinnvoll.
Sind jedoch Eigenmittel knapp, und gibt es für wertvolles Eigenkapital weitere Anlagemöglichkeiten mit einer Rendite größer dem
Fremdkapitalzins, ist Leasing zur Investitionsfinanzierung sinnvoll.
Warum Leasing über TMA?
TMA ist seit nunmehr 15 Jahren Servicepartner im SB-Bereich von
Banken und Sparkassen in Deutschland und Europa. Wir haben das
know-how, um die Nutzungsdauer von Gerätetypen (Gerätelebens
zyklus) abschätzen zu können. Wir können damit Ihre Planung
unterstützen und die richtige Leasingdauer finden.
Wir sind unabhängig von Herstellern, Rechenzentren und Wartungsunternehmen. Damit entscheiden Sie weiter über Ihren Wartungspartner, und Sie entscheiden, wo Upgrades und andere Zubehör- oder
Ersatzteile gekauft werden. Auch wenn schon während der Leasingdauer ein Austausch durchgeführt
werden muss, liegt die Entscheidung, welche Geräte/Hersteller angeschafft
werden bei Ihnen.
Wie Erfahrungen zeigen, ist Unabhängigkeit ein Wert an sich.
Was kann alles geleast werden?
Geleast werden können alle beweglichen (Mobilien) und unbeweglichen
Investitionsgüter (Immobilien). Im Focus stehen zunächst SB-Bank-Geräte. Aber wenn es um die Aufdeckung
gebundener Mittel geht, können auch PC-Netzwerke und Server in einen
unserer Leasingverträge mit einbezogen werden.
Bei Immobilien stehen ihnen unsere Leasing-Spezialisten gerne zur
Seite, wenn das richtige Leasing- Miet-Modell und der günstigste
Partner gefunden werden soll.
Was passiert am Ende der Leasingdauer?
Hier steht die Restnutzungsdauer bezogen auf den konkreten Fall im
Vordergrund. Wird geplant, den Leasinggegenstand noch längere Zeit
im Einsatz zu lassen, wird ein Folgevertrag mit deutlich geringeren
Leasingraten abgeschlossen. Soll der Leasinggegenstand durch ein
neueres Gerät getauscht, werden endet der Vertrag.
Welche Informationen sind für ein konkretes Leasing-Angebot
erforderlich?
(Sollten Sie eine konkrete Anfrage haben, senden Sie uns bitte die folgenden Informationen per E-Mail, über das Kontakt-Formular oder per Telefax unter +49 (0)621 / 80 34 - 21 zu)
Bei sale and lease back:
- Gerätetyp ( z.B. ProCash 400/ PersonaS70)
- Anzahl
- Voraussichtliche Restnutzungsdauer (Monate)
- Abbau/Abtransport und Entsorgung nach Leasingende (ja/nein)
Bei Neuinvestitionen:
- Gerätetyp ( z.B. ProCash 2000xe/ PersonaS77)
- Anzahl
- Anschaffungskosten (inkl. Transport/Software und Installation)
am Einfachsten senden Sie eine Kopie der Rechnung
(Fax-Nr.: +49 (0)621 / 80 34 - 21)
- Voraussichtliche Nutzungsdauer (Jahre)
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Telefon: +49(0)621/8034-0
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Der neue Trend: Bargeld
Die Themen im Einzelnen:
Warum werden Geldautomaten immer wichtiger?
Der neue alte Trend: Bargeld
Großer Kundenservice mit kleinem Budget
Datensicherheit - was heißt das?
Die Schlagzeilen:
Subprime-Krise, Bankenkrise und Wertberichtigungen in Milliardenhöhe.
Wer darauf mit Investitionsstop reagiert, unterschätzt evtl. den Wettbewerb und vor
allem den Wettbewerb um die Privatkunden. Auch große Investmentbanken haben diese
Kunden wieder entdeckt und spezielle Werbekampagnen gestartet.
Für klassische Retailbanken werden die Zeiten schwieriger. Ein Investitionsstop bedeutet
Verzicht auf mehr Kundenservice und damit auf Kunden.
Durch die Nutzung des Zweitmarktes für SB-Bank-Geräte wird die Wettbewerbsfähigkeit gestärkt ohne das Budget zu sehr zu strapazieren. Um die vor uns liegenden
Herausforderungen überwinden zu können, ist eine strapazierfähige Wettbewerbsfähigkeit
eine wichtige Grundlage. Lesen Sie mehr.
Herzliche Grüße
TMA Technology Management AG
Andrea Erny & Dr. Klaus Messelhäußer
Warum werden Geldautomaten immer wichtiger?
Entgegen aller Technologieprognosen wächst die Anzahl der umlaufenden Banknoten im Euroraum mit ungebremstem Tempo:
Euronote |
500,- |
200,- |
100,- |
50,- |
20,- |
10,- |
5,- |
Summe |
Wert |
01/2002 |
61 |
75 |
364 |
1417 |
1962 |
2000 |
1922 |
7800 |
221.489 |
01/2005 |
307 |
141 |
898 |
3083 |
1938 |
1596 |
1199 |
9162 |
486.027 |
01/2008 |
451 |
155 |
1177 |
4127 |
2257 |
1800 |
1346 |
11.313 |
653.737 |
Anzahl Banknoten in Millionen / Wert in Millionen Euro
Quelle: Europäische Zentralbank (siehe Link am Ende dieses Absatzes)
In den sechs Jahren seit Einführung des Euro hat sich die Zahl der umlaufenden Banknoten
fast verdoppelt. Diese ungeheuere Banknotenmenge muss zu den Konsumenten gebracht
werden. Diese Aufgabe obliegt einzig und alleine den Banken und Sparkassen. Eine Vergütung für die Geldverteilung seitens des Staates gibt es nicht. Bank- und Sparkassenkunden bezahlen diese Dienstleistungen mit den Kontoführungsgebühren, und diese sinken im Wettbewerb der Kreditinstitute untereinander. Fazit: obwohl nahezu die doppelte Menge Banknoten
verteilt werden muss, sinken die Erträge, die zur Deckung der Banknoten-Verteilungskosten
erforderlich wären.
Die Lösung dieses Dilemmas liegt im verstärkten Einsatz von automatisierten Banknoten
verteilungsprozessen, wie z.B. über Geldausgabeautomaten.
Da sich nach den Erwartungen der Experten der Banknotenumlauf gerade in Industrie
gesellschaften zunehmend vergrößert, wird der Einsatz automatisierter Verfahren immer
wichtiger.
Siehe hierzu auch:
http://www.ecb.int/bc/faqbc/figures/html/index.de.html#q3
Der neue alte Trend: Bargeld
Techno-Gurus haben schon mehrfach das Ende des Bargeldes vorhergesagt. Und
so mancher Utopist wollte Geld als den schädlichsten Auswuchs des Kapitalismus gar
verbieten. Aber trotz Kredit-, Debit- und Geldkarten, trotz Scheck, Lastschrift und
Überweisung, trotz mobil oder internet payment behält Bargeld die beherrschende
Stelle als Tauschmittel für Waren und Dienstleistungen. Die ersten Münzgeldfunde
stammen aus Lydien (König Krösos) aus dem Jahr 600 v.Chr. und Papiergeld kam
zum ersten Mal in China während der Tang-Dynastie etwa um 620 n.Chr. in Umlauf.
Der Mythos des Geldes bleibt ungebrochen. Das „European Payment Council“ ermittelte, dass durchschnittlich nur etwa 1/6 aller Transaktionen nicht mit Bargeld
abgewickelt werden, aber 5/6 aller Transaktionen erfolgen mit Bargeld. Und
dieses Verhältnis bleibt über die Jahre hinweg ziemlich konstant.
Bei der Versorgung der Wirtschaftssubjekte mit Bargeld nehmen Geldautomaten
eine herausragende Stellung ein (siehe folgende Übersicht).
Land |
Wert der Geldentnahmen am GAA in % vom Bruttoinlandsprodukt |
Irland |
15% |
Deutschland |
14% |
Großbritannien |
13% |
Spanien |
11% |
Österreich |
6% |
Die durchschnittliche Zunahme an Geldabhebungen über GAA´s betrug ca. 6% p.a. Innerhalb der Euro-Zone beträgt die durchschnittliche Anzahl an GAA-Verfügungen je Einwohner 25 p.a. Die Anzahl der GAA-Verfügungen in den Ländern zeigt folgende Übersicht:
Irland |
45 |
Großbritannien |
42 |
Finnland |
42 |
Norwegen |
37 |
Portugal |
34 |
Deutschland |
29 |
Spanien |
21 |
Österreich |
15 |
Griechenland |
14 |
Italien |
8 |
Bargeld oder Cash ist beliebter denn je. Banken und Sparkassen, die Ihre Kunden im
Bargeld-Handling auf besondere Weise unterstützen, werden einen Vorsprung im
zunehmenden Wettbewerb erhalten.
Näheres unter:
http://www.europeanpaymentscouncil.eu/documents/World%20Payments%20Report%202006.pdf
Großer Kundenservice mit kleinem Budget
Der Markt für Geldautomaten unterliegt auf der Angebots- und auf der Nachfrageseite
in diesem und den nächsten Jahren großen Veränderungen:
- Diebold zieht sich aus dem deutschen Markt zurück
- NCR und KEBA haben neue Produktfamlien angekündigt
- Die WincorNixdorf ProCash-Familie ist nun auch fast 10 Jahre alt;
eine neue Produktfamilie ist zu erwarten
- Die Wartung für WincorNixdorf CSC XXX und ProCash 400 endet
- Fusionen von Rechenzentren erfordern evtl. Hardwareanpassungen
- Convenience-GAA auch von Drittanbietern finden mehr und mehr Standorte
außerhalb von Filialen
- Der Wettbewerb über Gebühren (Aufwand) und Zinsen (Ertrag) wächst
- Die Sub-Prime-Krise lässt Investitionsbudgets schmelzen
In dieser Situation gewinnt der Zweitmarkt für GAA´s und andere
SB-Bank-Geräte zunehmend an Bedeutung
1 Jetzt in Neugeräte zu investieren, wissend, dass diese Geräte schon in
relativ kurzer Zeit Auslaufmodelle sind, ist nicht angeraten.
Wir empfehlen Übergangsinvestionen mit Geräten aus dem Zweitmarkt,
um die Zeit bis zur Einführung der marktreifen Neugeneration und
größerer Investionsbudgets kostengünstig zu überbrücken.
Wie zum Beispiel:
Wincor Nixdorf ProCash 2000xe
ab Euro 10.500,- + Mwst
WincorNixdorf ProCash 2050
Euro 9.750,- + Mwst
Wincor Nixdorf ProCash 2000
Euro 8.000,- + Mwst
NCR PersonaS 70 (5870)
Euro 5.750,- + Mwst
NCR PersonaS 84 (5884)
Euro 6.250,- + Mwst
Alle mit: Pentium III 1 GHz / 512 MB / 40 GB / CD_ROM / Ethernet / 4+1 Kass / Hybridkartenleser EMV- und downloadfähig, CENIII-Tresor etc., ohne Software
Weiter können wir anbieten:
WincorNixdorf
ProCash TCM Euro 6.250,-
ProPrint 2000 Thermodruck Euro 3.750,-
HPR 4915 Euro 395,-
DeLaRue
Twinsafe II Euro 7.350,-
Sollten Sie andere Geräte benötigen, lohnt sich ein kurzer Anruf +49(0)621/8034-0.
Alle Preise zuzügl. Mwst und Transport
2 In den SB-Bank-Geräten, die jetzt deinstalliert werden,
schlummert vielleicht noch der eine oder andere Verwertungsertrag. Sie können dies überprüfen, wenn Sie uns Ihre nicht
mehr zum Einsatz kommenden Geräte auch unverbindlich
anbieten.
Falls Sie Geräte gleich welchen Typs verkaufen möchten,
sprechen Sie ebenfalls mit uns unter +49(0)621/8034-0.
Sie erhalten umgehend eine Wertinformation als Grundlage für
Ihre Investitionsentscheidung. Für marktgängige Geräte erhalten Sie
ein Rückkaufangebot.
Datensicherheit - was heißt das?
Hat Ihr Haus schon einmal PC´s oder Laptops verkauft oder
an Schulen und soziale Einrichtungen verschenkt? Oder
überlegen Sie gerade eine solche Aktion?
Was passiert bei einem solchen Vorgang mit den hochsensiblen Kundendaten auf den Festplatten?
Wie viel investiert Ihr Haus zum Schutz der Kundendaten
vor dem Zugriff Unberechtigter?
Können Sie die rechtlichen und die wirtschaftlichen
(Schadenersatz) Folgen abschätzen, wenn diese Daten
in falsche Hände geraten?
Datensicherheit ist heute auch Ihre Sicherheit. Es ist Ihre
Sicherheit, dass die Ihnen anvertrauten Daten niemals
in fremde Hände gelangen und Sie nicht schadenersatzpflichtig oder in strafrechtlicher Weise belangt werden
können.
Als Vertriebspartner von blancco können wir eine
sichere Löschsoftware anbieten:
Blancco Löschlösungen garantieren eine 100% sichere
Datenzerstörung, bieten detaillierte Berichte jeder durchgeführten Löschung und sichern die Übereinstimmung
mit FISMA, HIPAA, SOX, FACT ACT, GLBA, etc.
Diese Löschsoftware ist geprüft und zugelassen u.a. von:
- Air Force System Security Instructions 5020
- BSI (Deutscher Überschreibungsstandard vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik)
- Deutscher Standard VSITR
- Navy Staff Office Publication (NAVSO P-5239-26) for RLL
- NSA (Überschreibungsstandard der National Security Agency)
- Peter Gutmann's Algorithmus
- The National Computer Security Centre (NCSC-TG-025)
- U.S. Department of Defence Sanitizing (DOD 5220.22-M, DOD 5220.22-M ECE)
- US Army AR380-19
http://www.blancco.com/deu/home/
Sprechen Sie mit unserem Herrn Dr. Messelhäußer
unter
+49(0)621/8034-0.
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