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TMA: Vom Handel lernen!

 

Teil 1 :integrierter SB-Bereich

Warum sind die Regale für Milch, Butter, Wurst und Fleisch und andere Dinge, die man fast täglich kaufen muss, im Supermarkt immer ganz hinten? Damit Kunden auf dem Weg dorthin zwangsweise an allen anderen Produkten vorbeigehen müssen. Der Lebensmittelhändler nutzt so die Möglichkeit, sein Angebot den Kunden zu präsentieren. Nach einem Gang zur Wursttheke und weiter zur Kasse wissen Kunden, was es sonst noch gibt und kaufen auch andere Produkte.

 

Bei Banken und Sparkassen sind Geldautomaten und Kontoauszugsdrucker und damit Punkte, die Kunden aufsuchen müssen, in eine SB-Zone ausgegliedert. Kunden besuchen durchschnittlich 3 x je Monat ihre Sparkasse/Bank, um Geld abzuheben. Aufgrund der üblichen räumlichen Auslagerung der SB-Zone aus der Bank oder Sparkasse kommen Kunden jedoch nicht mit den Angeboten der Bank/Sparkasse in Berührung und kennen deshalb die Produkte Ihrer Bank oder Sparkasse nicht.

 

Damit wird deutlich, dass durch die übliche Trennung und Anordnung von Beratungs-Zone und SB-Zone ein erhebliches Produktinformationspotential nicht ausgeschöpft wird.

 

 

Teil 2: SB-Geräte als Marketingtool

Im letzten News-Letter wurde gezeigt, dass die Anordnung der Waren und Regale im Selbstbedienungseinzelhandel Kunden veranlassen soll, möglichst das gesamte Warenangebot,  wenn auch nur im Vorbeigehen, anzuschauen. Erst damit rückt das Angebot in den Blickpunkt von Kunden und erst damit können Kaufimpulse ausgelöst werden.

 

Produkte („Waren“) von Banken und Sparkassen sind nicht körperlich und damit nicht direkt sichtbar. Dennoch können Bankprodukte mit Displays und Videos „gezeigt“ werden. Die beste Möglichkeit, Produkte zu zeigen, bietet ein persönliches Gespräch. Aber Kunden in der Filiale direkt anzusprechen, ist  so einfach nicht. Der eine oder andere wird sich noch an den Begriff Floor-Management erinnern. Mit dieser Methode sollte ein persönlicher Kontakt hergestellt werden. Dieses Konzept hat sich aber nicht durchgesetzt.

 

Ein anderer Weg zum persönlichen Gespräch wird eröffnet, wenn Kunden auch bei „selbstbedienten“ Abläufen, wie z.B. Münzen einzahlen, den abschließenden Buchungsvorgang gemeinsam mit einem Mitarbeiter durchführen. Dabei kann die Mitarbeiterin/der Mitarbeiter den Kunden auf Produkte hinweisen und ihn an einen Fachberater weiterleiten. Ein persönlicher Kontakt ist entstanden.

 

Offline Münzeinzahler können zum Generator persönlicher Kontakte und damit zu einem wertvollen Marketingtool werden. Darüber hinaus können diese Münzeinzahler für besondere Marketing-Aktionen genutzt werden, wie z.B.: Kindertage, Senioren-Tage, Kirchweih, Erntedankfest, Weltspartag etc. Auch lassen sich damit sehr gut Benefizaktionen abwickeln, Wie?

Sprechen am besten gleich mit uns unter 0049-621-80340.

Und ganz nebenbei sind diese offline Geräte erheblich kostengünstiger in der Anschaffung und im Betrieb, als online SB-Münzeinzahler.

Gerne übersenden wir Ihnen ein spezielles Angebot für „Münzeinzahler  als Marketing-Tool“.

 

 

Teil 3: Kostenkontrolle der Filiale

Im öffentlich-rechtlichen und im genossenschaftlichen Bankbereich werden schon seit Jahren von den jeweiligen Verbänden Kostenvergleichsrechnungen
(benchmarks) durchgeführt. Verglichen wird dabei innerhalb der Bankbranche und, was noch einschränkender ist, innerhalb der von den jeweiligen Verbänden selbst vorgegebenen Organisationsstrukturen und –abläufe. Eine branchenübergreifende Kostenanalyse, unter Einbeziehung der Erfahrung anderer filialgestützter
Handels- und Dienstleistungsanbieter findet kaum statt.
 
Seit einigen Jahren bieten wir unseren Kunden einen speziellen, branchenübergreifenden Service  „Kostensenkung durch Kostenmanagement“. Unsere Experten verfügen über ein Kosten-Spezialwissen aus den unterschiedlichsten Bereichen der Industrie, des Handels und des Dienstleistungsgewerbes.
Experten unseres Partnerunternehmens
- analysieren Kostenstrukturen speziell in den Bereichen
o Facility-Kosten: Entsorgung/Wasser, Energie, Gebäudemanagement, Wartung und IT-Energie- und Lizenzmanagement
o Logistik: Porto, Kurier-, Expressdienste, Geld- und Belegtransport, Fuhrpark
o Office-Kosten: Versicherungen, Telekommunikation, Kopierer, Drucker, Gedrucktes
- geben Vorschläge für Kostensenkungsstrategien und
- setzen diese Strategien ohne Qualitätsminderung nach Ihrer Zustimmung in tägliches Handeln um .
Die Vergütung ist ausschließlich erfolgsorientiert, d.h. das Honorar entsteht als Anteil an den tatsächlich realisierten Kosteneinsparungen. Mit branchenübergreifendem Erfahrungswissen werden erstaunliche Kostensenkungspotentiale auch und gerade bei Banken/Sparkassen ausgeschöpft. Bereits realisierte Projekte führten zu Einsparungen von mehreren 100.000,- Euro p.a..
 
Gerne wird einer dieser Experten in Ihrem Hause  die Vorgehensweise und den Ablauf eines solchen Kostensenkungsprogramms darstellen und Ihnen auch Referenzen aus dem Sparkassen-/Bankbereich aufzeigen. Sprechen Sie mit uns unter 0049/621-80340. Wir organisieren gerne einen Vorstellungstermin für Ihr Haus.

 

Teil 4: visual merchandising
Wer wachen Auges durch Einzelhandelsläden (Lebensmittel, Mode, Drogerie, Parfümerie etc.) streift, wird bemerken, dass die Waren mit großer Sorgfalt und oft mit viel „drum herum“ dargeboten werden. Das Ziel dieser durchaus aufwendigen Produktpräsentation ist es, dem potentiellen Käufer zu zeigen, wie gut es sich anfühlt, wenn man das Produkt gekauft hat.  Es wird ein Produktversprechen gegeben und gezeigt, wie das Versprechen eingelöst wird. Man spricht dabei vom sogenannten „visual merchandising“. „Visual merchandising“ soll den unmittelbaren Kaufimpuls wecken und die Kaufentscheidung auslösen.

 

Damit „visual merchandising“ wirken kann, müssen Kunden zuerst in das Ladenlokal kommen. Hier haben Banken und Sparkassen einen ernormen Vorteil. 80% aller Kunden besuchen regelmäßig eine Filiale, um Geld abzuheben. Doch in den meisten Filialen gibt es eine vorgelagerte SB-Zone. Visual merchandising beschränkt sich dort, in der SB-Zone, meist auf den 12“-Bildschirm am Geldautomat.

 

Hier liegen nicht genutzte und schlummernde Marketingpotentiale, die wie der berühmte Frosch nur darauf warten, von einer Prinzessin wachgeküsst zu werden.

 

Wenn Sie diese Themen „vom Handel lernen“ weiter erörtern möchten oder, wenn Sie planen, SB- und Geldbearbeitungsgeräte zu kaufen oder zu verkaufen oder wenn Sie andere Dienstleistungen benötigen, sprechen Sie einfach mit uns.

 

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